Funktionsweise, Vor- und Nachteile von Damenrasierern

Wie ist der Damenrasierer aufgebaut und ist seine Funktionsweise?

Die beiden Grundelemente eines Rasierers stellen der Griff und Scherkopf dar. Bei manchen Modellen sind diese Elemente fest miteinander verbunden. Bei anderen Geräten ist der Rasierkopf beweglich, wodurch die Flexibilität deutlich verbessert wird. Ein fester Elektromotor im Inneren des Griffes liefert die Energie, damit die Klingen angetrieben werden.

Die meisten Hersteller verbauen in den Griffen eine energieeffiziente LED, wodurch die einzelnen Härchen besser erkennbar sind. Bei den meisten Modellen ist der Griff s-förmig und mit einer rutschfesten Oberfläche ausgestattet, damit das Gerät möglichst sicher und selbstverständlich bequem in der Hand liegt, auch bzw. vor allem in der Dusche. Die Regelung erfolgt entweder über einen Ein- und Ausschaltknopf oder teilweise auch über einen Schieberregler.

Der Griff des Rasierers ist bei den meisten Varianten wasserdicht, sodass man den Ladyshaver einerseits für die Trocken- aber auch für die Nassrasur genutzt kann. Diese Geräte tragen nicht selten die Bezeichnung „Wet & Dry“ in dem Produktnamen.

Der Scherkopf, oder teilweise auch der Scheraufsatz, ist in den meisten Fällen abnehmbar, wodurch die Reinigung des Gerätes deutlich vereinfacht wird. Zum Rasieren setzten die Hersteller einige rotierende oder hin- und her bewegende Klingen ein. Bei modernen Ladyshavern befindet sich die scharfen Klingen unter einer halbrunden, fein perforierten Folie, die die Haut schützen soll. Zur Ausstattung der meisten Varianten gehört nur eine Folie, während andere über zwei parallel zueinander stehende Scherfolien verfügen, die für ein noch besseres Reinigungsergebnis sorgen.

Links und rechts neben den Scherfolien befinden sich zwei Trimmer, diese haben die Aufgabe die Haare aufzurichten, damit die Klingen auch jedes einzelne Haar erreichen und die Rasur so schnell und so gründlich wie möglich stattfinden kann. In den meisten Fällen weisen die Trimmer dieselben Geometrie auf, manche Hersteller allerdings verbauen für besonders kurvenreiche Bereiche leicht gebogene Trimmer. Die Spitzen dieser Elemente sind leicht abgerundet, damit die Schnittgefahr effektiv vermieden wird.

Welche Vorteile und Nachteile bietet der elektrische Damenrasierer im Vergleich zum mechanischen?

In diesem Abschnitt werden die positiven und negativen Aspekte jeder Ausführung angeführt. Neben zahlreichen Vorteilen gibt es auch zahlreiche Nachteile eines elektrischen Damenrasierers, die man vor dem Kauf wissen sollte.

Die Vorteile des elektrischen Damenrasierers

  • Relativ hohe Rasiergeschwindigkeit, es recht meist aus, mit dem Rasierer ein bzw. zweimal über die Stelle zu fahren
  • Deutlich geringer Kraftaufwand, der Rasierer gleitet quase wie von selbst über den Körper
  • Schonende Rasur durch schnelle Klingenbewegungen
  • Mehrfunktionalität durch weitere verfügbare Aufsätze
  • Sicherer Aufbau, liegt besser als ein Großteil aller Einwegrasierer in der Hand
  • Besonders langlebig, da sich der Scherkopf austauschen lässt

Die Nachteile eines elektrischen Damenrasierers

  • Der Preis für das Gerät liegt im niedrigen bzw. mittleren zweistelligen Bereich
  • Durch mechanisches Rasierern lässt sich eine glattere Haut ermöglichen
  • Mit Ausnahme von Gesichtsrasierern relativ groß und dadurch zur Mitnahme im Reisegepäck nicht immer die erste und beste Wahl